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„Ich sterbe," sagt' ich bei mir selbst, „wennich mit diesem Gesellen noch länger spreche," undich wollte mich eben wegstchle», als eine große,stattliche Wittwe mit zwei magern, leibarmen Töch-tern in den Saal trat. Ich konnte nicht wider-stehen, noch zn bleiben und mich nach ihren Na-men zn erkundigen.
Mein Freund sah mich ans diese Frage mitsehr veränderter und fast verachtender Miene an.
„Wer?" sagte er, „nun die Gräfin Babbletonund ihre zwei Tochter, die ehrenwcrthe Lady JaneBabel und die ehrenwcrthe Lady Mary Babel.Sie machen die große Welt von Cheltenham ans,"fnhr er fort, „und es ist eine schone Sache, in ih-ren Kreis kommen zn dürfen."
Mittlerweile stolzierten Lady Babbleton undihre zwei Töchtern unter Verbeugungen und Nickenzu beiden Seiten, gegen die vor ihnen sich theilendenReihen, welche mit der tiefsten Ehrerbietung grüßten,durch den Saal. Mein geübtes Auge entdeckte im Au-genblick, daß Lady Babbleton, trotz ihres Titels undstattlichen Aussehens, im höchsten Grad das Ge-gentheil von gutem Ton war, und die Tochter (dienicht sowohl dem Skelett als dem Gespenst einesSchaafs glichen,) hatten das Ansehen saurer Leut-seligkeit, das gegen das Benehmen höherer Gesell-schaft so sehr als immer möglich abstach.
Ich war äusserst begierig: wer und was sieseyen. In den Angen der Cheltenhamer waren sie