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„In der That!" rief ich mit einem der erhalt-nen Belehrnng angemeßnen Erstaunen, „aber dieGesellschaft ist noch sehr gut, oder nickt?"
„O, sehr gcnteel," erwiederte der Man»,„doch nicht mehr so glanzvoll als sie früher war."
„Ich bitte," sagte ich mit einem Blick auf dieHerrn Ritson und Smith, „wissen Sic, wer dieseGentlemen sind?"
„Sehr gut," erwiederte mein Nachbar, „dergroße, junge Mann ist Herr Ritson; seine Mutterhat ein Haus in Bakerstreet und giebt eleganteGesellschaften. Ein sehr genteeller, junger Mann,aber ein unerträglicher Stnhcr."
„Und der andre," fragte ich.
„Ah, das ist Herr Smith; sein Vater marein großer Kaufmann, der kürzlich starb und jedemseiner Söhne dreißigtansend Pfund hinterließ; derjunge Smith ist ein anstelliger Mann und möchtegern sein Geld mit Verstand anbringen. Er hateine große Leidenschaft für das große Leben undhält sich deßwegcn so sehr an Herrn Ritson, derganz dieselbe Neigung hat."
„Er hätte sich kein bcßres Muster wählen kö»nen," sagte ich.
„Ja wohl," fuhr mein Cheltenhamer Asmo-dcns mit naiver Einfalt fort, „aber ich hoffe, erwird seine Einbildung nicht zugleich mit seinerEleganz von ihm annehmcn."