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einen Shakspeare aus mir machen können, — siemachten noch mehr, sie machten eine» Ruffelton ausmir! Als ich sechs Jahre alt war, schnitt ich meineJacke zu einem Rock, und verwandelte meiner Tantebesten Unterrock in ein Weste. Im achten Jahrverschmähte ich die Sprache des gemeinen Volks,und wenn mein Vater mich seine Pantoffeln holenhieß, erwiederte ich: meine Seele schwinge sich überdie Schranken einer Lakaicngeslnming empor. Imneunten entwickelten sich in mir eigne Ideen. Ichverschmähte das Malz, mit dem Anstand eines Kö-nigs, und faßte eine heftige Neigung für den Ma-rasquino; obgleich ich in der Schule fast Hungersstarb, nahm ich doch nie zweimal vom Pudding undließ es mich wöchentlich sechs Pence von meinemSchilling Losten, blankgewichste Schuhe zu haben.Als ich heranwuchs, gewannen meine Begriffe anUmfang. Ich gab mich ohne Rückhalt der Ehr-sucht hin, die in mir loderte; ich brach mit meinenalten Freunden, die mehr Neid als Nacheiferungbei meinem Genie blicken ließen, und setzte dreiHandwerksleute in Bewegung, um meine Hand-schuhe zu machen, einen für die Hand, den zweitenfür die Finger, den dritten für den Daumen ! Diesezwei Eigenschaften machten, daß ein neues Ge-schlecht sich um mich bewarb, mich bewunderte; —denn das große Geheimniß, es so weit zu brin-gen, besteht darin, daß man Andre meidet und vonsich selbst entzückt scheint. Das Letztere ist ein-