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Zweiunddreißigstes Kapitel.
O Cousin! Sie kennen ihn wohl! der seine Gent-leman. von dem man in der Stadt so viel spricht.
Wycherly's Tanzmeister.
Bei den glänzenden Tagen meiner Jugend! esist etwas ganz Entzückendes um den raschen Flugvon vier Postpserden. In Frankreich, wo die Pferdenicht von den schnellsten sind, ist freilich das Ver-gnügen des Reifens nicht ganz sogroß. wie in Eng-land; indeß ist doch für einen Mann, der EinesSchauplatzes überdrüssig ist. und sich nach einemneuen sehnt; der Aufregung liebt, und doch durchdas Uebermaß derselben noch nicht ermüdet ist, dieLandstraße mit ihren Schlagbäumen reizender, alsder bequemste Ruheseffel, den man je erfand, unddas kleine Gefängniß. daS wir einen Wagenkastennennen, lieber, als die Prunkzimmer von Devon-shire House.
Wir erreichten am zweiten Tag. ohne Unfall,bei guter Zeit Calais.
„Wollen Monsieur auf dem Zimmer speisen,oder an der tsble ck'llöte?"
„Auf dem Zimmer, versteht sichantworteteBedos, mit Unwillen die Frage entscheidend. DieWürde eines französischen Bedienten ist immer indie seines Herrn verflochten.