Vieruudzwanzigftes Kapitel.
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Voilä ste I'ernstinoo.
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Mit Blut bedeckt und schäumend vor Zorn,fand ich bei meiner Ankunft zu Hause meinen un-schätzbaren Kammerdiener — BedoS.
„WaS ist die Sache?" fragte ich ihn.
„Sache," wiederholte BedoS, in einem vorWuth fast unverständlichen Tone, und dann, frohder Gelegenheit, seinem Grimm den Lauf zu lassen,stieß er eine ungeheure Ladung von Lumpen undHallnnken gegen unsre Dame deL Schlossei,von der Affen-Geschichte her, aus. Mit vieler Mühe,setzte ich mir endlich aus seinen Schmähungen soviel zusammen, daß die wüthendc HauSwirthi», ent-schlossen idre Rache an irgend Jemand auszulasscn,ihn in ihre Wohnung holen lassen, ihn lächelnd ange-redet, ihn sich setzen geheißen, ihn dann mit kaltemvcst-su-vent nebst einem GlaS Curanao bewirthethatte; dann aber, während er sein gutes Glückpriei, schlüpfte sie aui dem Zimmer, und augen-blicklich traten drei große Bursche mit Knütteln ein.
„Wir wollen euch lehren," sagte der Derbstevon ihnen, „wir wollen euch lehren, Damen ein-zuschlitßen, nur um eines Spaßes nach eurem ge-