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2 (1836)
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Siebenuu dzwanzigftes Kapitel.

Ich zeichne mir Ließ auf. Madame ! in meinem Luch«.

Melier«.

Ich gehöre nicht zu den Leuten, die viele Tagebrauchen, um zu beschließen, was in einem Lag insWerk gesetzt werden kann.

Am dritten Tag, von heut an," sagte ich zuBedos,um halb io Uhr Morgens, reise ich vonParis nach England ab."

O, mein armes Weib," klagte der Diener,das Herz wird ihr brechen, wenn ich sie verlasse."

So bleib," sagte ich; Bedos zuckte die Achseln.

Bei Non-ienr zu bleiben, zieh ich Allem vor."

Was, auch deinem Weib?" der höfliche Schurkelegte die Hand aufs Herz und verbeugte sich.Dusollst durch deine Treue nicht in Schaden kommen: nimm dein Weib mit Dir!"

Der ehehafte Diener sagte mit niedergeschlage-ner Miene:Nein, «ein; ich kann von Monfleur'sEdelmuth keinen Gebrauch machen."

Ich bestehe darauf! kein Wort weiter!"

Ich bitte, Monsieur, tausendmal um Verzei-hung, aber aber mein Weib ist sehr krank undaußer Stand zu reisen."

Dnlwer's Romane. VIII.

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