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2 (1836)
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Dreiunddreißigstes Kapitel.

Ich war immer der Ansicht, das Gute sey nichtsanderes, als das Schöne in Thätigkeit tider-gegangen.

Bald nachdem Russelton Sir Willoughby'sLobrede auf seinen Anzug beantwortet, trennte ichmich von den beiden würdigen Männern, um siedann später beim Essen wieder zu treffen. Es warbis dahin noch drei Stunden, und ich verfügte michwieder ans mein Zimmer, um zn baden und Briefezu schreiben. Ich sudelte einen an Madame d'An-ville, voll von Antithesen und Sentenzen, der siegewiß bezaubern mußte, und einen an meine Mut-ter, um sie auf meine Ankunft vorznbereiten, einendritten an Lord Vincent, worin ich ihm allerleiin Paris zu bestellen aufgab, was ich in Personzn besorgen vergessen hatte.

Meine Feder ist eben nicht sehr geläufig, undunter Gähnen, Strecken, meine Ringe Bewundern,und die Feder Ansehen, in den Pausen unter diesemir natürlicheren Bechäftigungen hinein, kam dieZeit zu baden, und mich anzukleiden, ehe noch dieBriefe ganz fertig waren. In bester Laune machteich mich aus nach Russeltous Wohnung, und festentschlossen, diesen so orginellen Charakter aufs besteauszubeuten.