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2 (1836)
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pien seyn! Nach all den Kränkungen, die Sic überall,sey es von böswilligen Frauen oder von der schlimm-richtenden Welt erfahren haben mögen welchesGlück, sich einem Weisen zuzuwendeu, für das IhreLobpreisung eine Ehre, für das Ihr Unwille vonFolgen ist!

Aber, wenn schon die Ehe an sich selbst etwas soWünschenswerthes ist wo soll ich Worte finden,um die Fülle meiner freudigen Theilnahme überdie Partie auszudrückcn, welche Sie sich erkorenhaben, und die nach Geburt und Stand so voll-kommen angemessen ist ? Ich kann mir Sie, meinthenrer Herr, ganz vorstellen, wie Sie in Ihrerehrenvollen Zurückgezogenheit vor Ihrer bewundern-den Braut all die Glorien Ihres berühmten Stamm-baums ausbreiten, und zur Erwiederung von ihr einegenaue Beschreibung des bürgerlichen Ruhmes erhal-ten, der je das Geschlecht der Tomkins verherrlichte.Da die junge Dame, wie ich vermnthe, eine Erbinist, so werden Sie doch wohl ihren Namen anneh-men, statt ihn zu vertauschen? Herr Howard deHoward de Tomkins wird ganz besonders prächtiglauten; und wenn Sie die Namen und BesitzungenIhrer Ahnen erben, so werden Sie, davon bin ichüberzeugt, fortfahre», ihre Verbindung mit denehrsamen Bürgern Londons zu Ihren stolzesten Eh-rentiteln zuzurechnen.

Sollten Sie Aufträge nach England haben, sowird ein Brief an mich, nach Grosoenor-Square