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pien seyn! Nach all den Kränkungen, die Sic überall,sey es von böswilligen Frauen oder von der schlimm-richtenden Welt erfahren haben mögen — welchesGlück, sich einem Weisen zuzuwendeu, für das IhreLobpreisung eine Ehre, für das Ihr Unwille vonFolgen ist!
Aber, wenn schon die Ehe an sich selbst etwas soWünschenswerthes ist — wo soll ich Worte finden,um die Fülle meiner freudigen Theilnahme überdie Partie auszudrückcn, welche Sie sich erkorenhaben, und die nach Geburt und Stand so voll-kommen angemessen ist ? Ich kann mir Sie, meinthenrer Herr, ganz vorstellen, wie Sie in Ihrerehrenvollen Zurückgezogenheit vor Ihrer bewundern-den Braut all die Glorien Ihres berühmten Stamm-baums ausbreiten, und zur Erwiederung von ihr einegenaue Beschreibung des bürgerlichen Ruhmes erhal-ten, der je das Geschlecht der Tomkins verherrlichte.Da die junge Dame, wie ich vermnthe, eine Erbinist, so werden Sie doch wohl ihren Namen anneh-men, statt ihn zu vertauschen? Herr Howard deHoward de Tomkins wird ganz besonders prächtiglauten; und wenn Sie die Namen und BesitzungenIhrer Ahnen erben, so werden Sie, davon bin ichüberzeugt, fortfahre», ihre Verbindung mit denehrsamen Bürgern Londons zu Ihren stolzesten Eh-rentiteln zuzurechnen.
Sollten Sie Aufträge nach England haben, sowird ein Brief an mich, nach Grosoenor-Square