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so nah' an die Wahrheit streifend, wie falsch istdieß Alles! dem Himmel sey Dank, daß man michwenigstens mit dem unwürdigen Verdacht: von derHerzogin geliebt zu seyn, verschont; — für siemich schlagen — das kann mich als einen Narrenerscheinen lassen; von ihr geliebt zu werden, dießwürde mich zum Schurken stempeln.
Der nächste Abschnitt in dieser Sammlung vonSkandalen, der mir aufstieß, lautete so: „Wir
vernehmen, daß E. W. Howard de Howard, Es-quire, Secretär u. s.w., bald znm hochzeitlichenAltar führen wird die Tochter des Timothy Tom-kins, Esquire, ehemaligen Consuls in-So-
gleich sprang ich vor Entzücken aus meinem Bad.Kaum nahm ich mir Zeit, mich trocknen und salbenzu lassen, und schrieb dann eilig folgende Beglück-wünschungs-Epistel an den dünnen Mann:
Mein theurer Herr Howard de Howard!Gestatten Sie mir, bevor ich Paris verlasse,Ihnen alles Gute zu wünschen, zu dem Glück,das, wie ich ebenerfahre, Sic erwartet. Heirathen,für einen Mann wie Sie, der die Eitelkeiten der/ Welt überlebt, — der das weise Alter erreicht hat,da die Leidenschaften von der Vernunft gestillt lind,und die reinern Genüsse der Freundschaft den stür-mischen Rausch der Sinne ersetzen, — heirathen,mein lieber Herr Howard de Howard, das muß füreinen Mann, wie Sie, fürwahr ein köstliches Uto-
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