Druckschrift 
2 (1836)
Entstehung
Seite
101
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Ivl

adressirt, mich gewiß treffen, und Sie können dar-auf bauen, daß ich unter unfern beiderseitigen Be-kannten in London unverzüglich die Nachricht vondem erfreulichen Schritt, den Sie zu thun im Be-griff sind, so wie meine Auflcht von der Angemes-senheit desselben verbreiten werde.

Leben Sie wohl, theurer Herr!

Mit der größten Achtung und AufrichtigkeitIhr u. s. w.

H. Pelham.

Da habe ich nun, sagte ich, als ich den Briefsiegelte, an Herrn Howard de Howard eineu Theilmeiner Schuld abgetragen, für seine Feindschaftgegen mich, die zu verbergen er sich nie Mühegab- Er brüstet sich mit seiner Jugend meineAnspielungen auf sein Alter werden ihn freuen;mit dem Einfluß, den seine gute oder schlimme Mei-nung haben soll - ich habe ihm zum Verwunderngeschmeichelt! In Wahrheit, Henry Pelham, ichhätte dich nie für einen solchen Adepten in derKunst des Lobspendens gehalten!

Die Pferde, Herr!" meldete Bedos, unddieRechnung, Herr!" sagte der Aufwärter. Ach, daßjene und diese immer so mit einander kommen, unddaß man nie abreiscn kann, ohne solche widerwär-tige Zeugen des Aufenthalts. Nun gut, um kurzzu scyn - die Rechnung ward bezahlt, die Pferde