Druckschrift 
2 (1836)
Entstehung
Seite
36
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<Ze Llirsbeao," sagte ich und änderte noch an diesemAbend meinen Wohnsitz.

Dieser Vorfall giebt mir die erwünschte Ge-legenheit , das Lörel de lilirsbeau rue cle I-,denjenigen meiner Landeleute ganz besonders zuempfehlen, welche wahrhafte Gentlemen sind undmeiner Empfehlung keine Schande machen werden.Gewiß ist dieß die beste Karavanserai im EnglischenStadtviertel.

Für diesen Abend war ich zu einem literari-sche» Diner beim Marquis ä'^I - geladen, und

weil ich gewiß war, dort Vincent zu treffen, so be-trat ich mit Vergnügen das Haus des Wirthes.Man gieng gerade zu Tisch, als ich ins Zimmertrat. Viele Engländer waren von der Gesellschaft.Die in jedem Sinn des Worts gutmüthige Lady

-, die immer mich hätscheln wollte, rief laut:

Pelham, inon joli perit HIiAvoo, ich habe Sie jaein Menschcnalter nicht gesehen! geben Sie mirden Arm." Madame d'Anville stand gerade vormir, und als ich sie ansah, bemerkte ich, daß ihreAugen voll Thränen standen, das Herz schlug mirwegen meiner neulichen Unart; ich gieng auf sie zu,

verbeugte mich nur vor Lady-und sagte, als

Erwiederung auf ihre Einladung:

Nein, Treulose, jetzt ist die Reihe, grausamzu seyn, an mir. Erinnern Sie sich Ihrer Plän-kelei mit Herrn Howard deH-!"Pah!" sagte

Lady-, indem sie Lord Vincents Arm ergriff.