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meinen Geschmack willen;" »nd ohne weitere Er-örterung fielen sie über Bedos mit unglaublicherHeftigkeit und Erbitterung her. Der kräftige Die-ner vertheidigte sich einige Zeit, mit Zähnen undNägeln» was ihm nur eine noch gründlichere Be-arbeitung eintrug. Jndeß war die Dame einge-treten, und ersuchte ihn mit demselben höflichenLächeln wie zuvor, keine Umstände zu machen, inseiner Ergötzlichkeit fortzufahrcn, und wenn er derAnstrengung müde sey, hoffte sie, werde er sich miteinem zweiten Glas Euraxao erfrischem
„Das war es," sagte Bedos wimmernd, „wasmich am meisten verwundete - der Gedanke, daßsie so grausam mit mir umgieugen, nachdem ich sogenüglich von dem vol -ui-vellt gegessen; Haß undUnrecht kann ich ertragen, aber Verräthcrei schnei-det mir ins Herz."
Als diese Meuschendrescher müde, die Damebefriedigt und Bedos halb todt war, ließen sie denunglücklichen Diener ziehen, die Frau des Hausesgab ihm rin Billet, und ersuchte ihn mit großerArtigkeit, es mir bei meiner Rückkehr einznhändigen.
Ich faud darin meine Rechnung eingeschlossenund die Benachrichtigung: sie sey, da der Monatmeiner Miethe morgen zu Ende gehe, nicht wil-lens, mich noch weiter zu behalten und bitte michdaher, ich möchte die Güte haben, mir eine andreWohnung zu wählen.
„Bringe meine Habseligkeiten sogleich ins Lor-I
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