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1 (1830) Geschichte des Tempelherren-Ordens
Entstehung
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gaff, öre gud to nemen, u»de de closter, unde Kerken»cdder to breken, dat geschach in Sassen Lande upp ei-nen Dach, itlik Forste in spnem Lande, sunder eine Ca-pellen, de steyt bynnen Brunswick."

ZS.

Diese Erzählung, die wir bei Vlnrinnn, II. p. 175.1'nul -1eni)I. p. 4M. Clirunic. lirspei!;. I'nrnlipp.nun. XXVIII. und selbst bei 1. 'Iritbem. II. 122. sin-den, trägt zu sehr das Gepräge der Sage, als daß manihr Glauben beimeffen könnte. Die meisten dieser Schrift-steller führen dieselbe auch nur vom Hörensagen an,z. B. das Odra». Ili8p : ,,'I'rndunt nutur«8 nun vb-scuri .... IÜA 0 nunc supremis rebua mei8,

cum loeum niendneio dnri neknv 8>t, ex nnimu ve-regue Inteor, »>e inAeno i» ms mev8gue 8celu8 eun-8eii88e, ultimngue 8UppIicin cum aummv crueintuprumeritum, c^ui in Krntism guvrum minime deeuit,duleedinegus rutne, IlnAitin impin 8eelerngue nil tur-mentn emeutitu8 8U»> in meum urdinem, de reli-z-iune cdri8tinnn uptime meritum, nee müii nuneritn vpu8 «8t preeürin et nur» 8uper vetua mendn-eiu rerentn."

1!xin ruFN imp 08 itum ne ndmoto pnulntim igneprioribu8 pedibu8 nd exprimendnm acelerum con-te88i»nem, ne tune ciuidem cum religuu eviporsdepN8tu, vitnlin 1'uedu nidore turrvntin, sb Iiiffuaurntiunia cvnbtnntin de8eivi886 nut mutntne mentiauünin aixnilicntiunem prne1>ui88ö.—'Iritlrem.p. 111.— IInIuLS I. 79. 110.

36.

Es ist ein gut erhaltener, mäßig starker Perga-ment-Codex in 4., mir zwei Columnen Schrift auf je-der Seite. Das erste Blatt ist mit einem großen rothcnKreuze bcmahlt, welches um so merkwürdiger ist, alsdaraus hervorzugehen scheint, daß dieses Mscpt. nichtetwa eine Privatabschrift, sondern vielmehr ein zu ir-gend einer bedeutenden Präceptorie gehöriges Statutcn-buch war, vielleicht dem Tcmpelhause zu Jerusalem selbst,denn Alles bezieht sich auf Jerusalem (s. Munter S. 19).