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verhindern, kr lieS sich zwar mehrmals bei mir ansagen, führtejedoch sein Vorhaben niemals aus.
Mittwochs am 29. Januar bis Sonnabends am 5. April.
Am heurigen Morgen stand schon sehr früh und pünktlich, sowie ich es mit dem -Obersten und General-Adjutanten verabredethatte, ein Wagen mit vier Pferden, worinnen der Oberste saß, vorunsrer Thüre. Wir machten uns auf den Weg und in weniger alSdrei Viertelstunden hatten wir Newlands, das Landhaus des Gouver-ncurS, erreicht, das auch in Europa alS eine recht niedliche Weh«ming gelten würde. Es war unS lieb sogleich zu bemerken, daßschon manches Jahr seit seiner ersten Benennung (Neuland) ver-flossen seyn müsse, denn eS ist von sehr hohen Bäumen, einer gro-ßen Menge von Lustgebüschen und vielen völlig tragbaren -Obstgär-ten umgeben.
Ein Adjutant des Gouverneurs führte uns mit der ausgezeich-netsten Artigkeit rin und da er mich gern mit dem ganzen Um-sange der Besitzung und der Umgebung derselben genau bekanntmachen wollte, so bat er mich, sie mit ihm zu durchgehen, sprachdabei kein Wort von Grenzen oder sonstigen Beschränkungen, liesdagegen sehr geschickt die Bemerkung fallen, daß die Soldaten,welche ich sähe, nur die gewöhnliche Wache des Gouverneurs wä-ren und keinen andern Befehl hatten, als ihren ganz gewöhnlichen,sagte dann, daß ich mich hier ganz wie zu Hause betrachten möch-te, daß mir alles zu Befehl stehe und nahm hierauf Abschied von mir.
Als wir nun allein waren und diesen reizenden -Ort in genauenAugenschein nahmen, sprachen wir uns gegenseitig über das Glückaus, uns so plötzlich aus einem abscheulichen Gefängnisse in ein sol«'chcs Paradies versetzt zu sehen. Diese schön gehaltenen Zimmer,die nahe dabei befindlichen Volieren mit Vögeln aller Arc, Blumenim größten Uebcrflusse, zahlreiche Schattengebüsche, herrliche Spa-ziergänge und dann diese Stille, diese Einsamkeit — alles das zu-sammen genommen hatte etwas Magisches für uns, wir dachtendabei an Zemire und Ilzor.
Alles was sich nur im Hause befindet, war uns zum Gebraucheüberlassen und in dem Zustande zurückgeblieben, in welchem cs beider Bewohnung gewesen war. Mein Sohn, der ein Farbenkästchcnöffnete, entdeckte darinnen eine noch unvollendete Zeichnung einerder Töchter des Lord Charles. Es war das Abbild dcS verehrtenGegenstandes, welchen wir beweinen, denn wo fände sich diesesnicht! Das Musterblatt lag zur Seite, eine erbärmliche Skizze,eine Art von Äarrikatur, am Bord des Norlhumbcrland gefertigt,