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wohingegen eS große Unannehmlichkeiten herveiführen würde, wenn,wegen der darinnen vorkommenden Persönlichkeiten, die Bitterkeitund der Unwille, welche schon ohnehin groß genug sind, noch erhöhtwerden sollten.
„Wenn sie dann bei Ihnen angekommen seyn wird, Mylord,und Ihr politisches Vcrhältniß es sordcrn sollte, daß diese ihrerNatur nach so heiligen und geheimen Papiere dennoch näher unter»sucht werden müßten, würde ich mich dieser MaaSregel recht gernunterwerfen, weil diese Verhandlung unter meinen Augen vorge-nommen und dabei gewiß, auf Befehl Ew. Epcellenz, die Unver»lctzlichkeit und Heiligkeit der hierbei wahrzunehmenden Formen, ge-hörig beobachtet werden würde. Ich glaube nicht, daß Sie gegendiese insiändigst von mir erbetene zweite Gunst etwas einzuwendeahaben dürsten.
,<2ch habe, Mylord! hiernächst die Ehre, 2hnen einen Brief anSe. Königl. Hoheit den Prinz.Rcgenten zu überschicken und ersucheSie hiermit, die Gnade zu haben, ihm denselben vorzulegen. BloSmeine tiefe Ehrfurcht vor dessen erhabner Person hat mich behin-dert, diesen Brief offen zu lassen, aber es steht Ew. Excellenz voll-kommen frei, solchen zu erbrechen, wenn es die angenommene Sitte«erstattet.
„2ch habe die Ehre zu seyn u. s. rv.".
Brief an den Prinz-Regenten von England.
„Königliche Hoheit! Ein unbedeutender, unglücklicher Auslän-der, der ein Spiel politischer Stürme ist und ohne ein Asyl zufinden nmherirren muß, wagt cs, sich vertrauensvoll an 2hr könig«lich gesinntes Herz zu wenden.
Zweimal in meinem Leben hat mich das Mißgeschick getroffen,mein Vaterland — und zwar stets im Streite mit meinem Privat-vorcheste — verlassen zu müssen, beidemal jedoch habe ich die Ue-berzcugung mit mir genommen, daß ich dadurch eine der wichtigsten,der edelsten Pflichten erfüllte. Bei meinem ersten Erste linderte derAufenthalt in England den Kummer meines jugendlichen Gcmüths,und eben so rechnete ich auf dasselbe, bei dem Verlangen, nocheinige ruhige Tage in meinem Alcer zu verleben. 2nzw>schen macheman mich besorgt, daß ich von ihm verstoßen werden möchte. Waskönnte inir aber wohl diese Härte zuziehcn? Sollte cs wirklichder Ort seyn, von dem ich komme, sollte es die sorgsame Pflegeseyn, der ich mich dort widmete, die Gefühle, die zärtlichen Wün-sche, welche ich ohne Unterlaß dahin zurücksende? Allein, Prinz!ich habe in Longwood eine große und seltne Tugend ausgeübt, habe