schon mündlich sagte, ich nichts dagegen habe, wenn Sie bis nachEingang der Instruktionen der brittischen Regierung, lieber auf die<ser Insel bleiben, als sich nach dem Vorgebürgc der guten Hoff-nung verfügen wollen.
«In diesem Falle aber finde ich für nöthig, von 2hnen eineschriftliche Erklärung zu verlangen, welche sowohl Ihren desfallfigenWunsch, als das Versprechen enthalt, sich den nämlichen Beschran-kungen zu unterwerfen, unter welchen es 2hnen bisher erlaubt war,sich auf Sankt Helena aufzuhalten.
«Sonach steht 2hnen, mein Herr! die Dahl gänzlich frei, sichnach dem Vorgebirge der guten Hoffnung zu begeben, oder samt2hrcn unter Siegel gebrachten Papieren so lange noch hier zu blei-den, bis ich die 2nstrukcionen der Regierung erhalten haben werde.2ch habe die Ehre u. s. w.
Unterzeichnet: Hudson Lowe."
2ch zeigte sogleich den Empfang der beiden Schriften an undverlangte dabei ein Recepisse über alle meine Briefe, da ich bisjetzt nie einen Empfangschein darüber erhalten hatte. Da ich übri-gens auch das Anerbieten des Gouverneurs, in Betreff meiner Rück-kehr nach Longwood, beantworten wollte, so übersendete ick ihmalsbald einen Brief an den Großmarschall, (wovon hier ein Auszugfolgt,) damit er ihn lesen und dann absenden möchte.
«Mein Herr Großmarschall! — Der Gouverneur Sir Hud-son Lowe hat mir eben mit vieler Höflichkeit und Theilnahme dasAnerbieten gethan, nach Longwood zurückzukchrcn. Aus meineWeigerung und die hinzugefügte Bemerkung, daß ich nur auf aus-drückliches Verlangen des Kaisers dahin zurückgehen könne, äußerteder Gouverneur, wie er Ursache habe zu glauben, daß es des Kai-sers Wunsch sei. Dieser Wunsch, mein Herr Großmarschall, wärefür mich ein Gesetz, er würde mein Herz beglücken und augenblick-lich den festen Vorsatz besiegen, nach welchem ich zu Ehren derGesetze und meines. Charakters mich der Erduldung eines unaus-sprechlichen Leidens unterwerfen wollte.
«Auf jeden Fall würde ich mich glücklich schätzen, 2hnen, eheich die Ueberzeugung jenes von mir höchst ersehnten Wunsches er-halten habe, die Bewegungsgründc auseinander setzen zu können,welche meine anfängliche Weigerung hctvorbrachten.
,, 2ch bitte also den Herrn Gouverneur, 2hnen gefälligst meineunter dem 30sten November, so wie 2ten, 4ten und 18ten De-zember an denselben geschriebenen Briese mitzuihcilen. Er kannnichcS gegen eine Sache haben, die für unö angenehm und für ihn