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11 (1824)
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ergebner Napoleon, nebst seiner nochmaligen Parapbe binzu-gesetzt hat. DaS Ganze rrägc die unvrrkcnnbarcn Spuicn einergroßen Unentschlossenheit. *)

Aber die größte innere Zufriedenheit gewährte mir dieser Briefdes Kaisers durch die Freude, ihn, bei dem was ick aethan hatte,errachen zu haben. „2ck mache Sie verbindlich, sagt er,und da nöthig, befehle lch es Ihnen, diese Insel zu verlas-sen." Nun hat man schon oben gesehen, daß ich, in »icincr ab-gesonderten Hast, wo ich von aller Welt geschieden war und mirganz allein selbst ratheu mußte, diesen Beschluß gleich in den er.sten Tagen meiner Einspcrrung gefaßt hatte. Ich könnte ja nun,so sagte ich mir damals selbst, dem Kaiser fernerhin keinen bcson-dcrn Trost mehr gewähren, wohl aber vielleicht ihm in der Entfer«innig nützlich senn. Ich will nach England gehen, will mich denMinistern nähern. Ich kann ihnen nicht verdächtig seyn, alS obichdabei nach einem verabredete» Plane handle. Ich bin ja menge,kommen, alS wenn ich eines plötzlichen Todes gestorben wäre. AlleSwas ich ihnen sagen werde, kommt ,a sonach offenbar nur von mir,ans meinem eignen Herzen. Meine Schilderung wird Wahrheit —sie werden gerukrt sevn von den Lctdc», die sic durch mich erfah-ren sollen; sie werben bas hoos LeS hohen Geachteten verbessernund es wird mir gelingen, zu seinen Füßen die Tröstungen nieder-zulegen, die dann allein durch meinen Eifer bewirkt sind.

Ich erneuerte also recht dringend meine Bitten und Anregun.gen, und was mich in diesem Augenblicke ganz vorzüglich hierzucrieb, war ein neuer Krankheitsanfall meines Sohnes, wobei er eine halbe> Stunde ohne Bewußtsenn gewesen war und keinen andern Beistandals mich, mir meiner Uncrfahrenhcit. gehabt halte. Man urihcilc,in welchem schmcrzlichen Zustande ich mich befand; ich kannte michjetzt selbst nicht mehr und schrieb an den Gouverneur: „Sie brin-gen mich zur Verzweiflung. Welche Verantwortlichkeit laden Siedoch in meinem Herzen auf sich! Sie sind Vater — der Him«

, wcl gebe, daß nickt einst eine Angst, wie ich sie empfinde.

Sie an die Bitten erinnere, die ich jetzt umsonst an Sie vcr«schwende!" — Es ist gewiß, daß wir bei fortdauernder Haft dem

Es ist dieser Brief von jemand von des Kaisers Leuten geschrieben;aber die Interpunktion hat er mit eigner Hand binzngeseht. Ichmuß biernächst, mir Beziehung aus die früher erzählte Sonderbar-keit des Kaisers im BorbciaeheN bemerken, daß er, der selbst keinWort o> !>'vgrapbtlch schrieb , doch darinnen ganz geringe Fehlerkor,girt hat.