Druckschrift 
11 (1824)
Entstehung
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ich es gestattet habe, benutzen wollen, um Dinge darin zu lesen,welche Ihre Person betreffen. Zu welchem Mißbrauche Ihrer Au«toritat möchten Sie nicht vielleicht hierdurch verführt werden undnie würden Sie eS wohl hindern, daß man nicht dann einen Zu«sammenhang zwischen der Schlinge, die mir gelegt worden ist, unddem großen Lärm, den man von einer höchst geringfügigen Sachegemacht hat, finden könnte?

„Wenn ich dann in England angekommen bin, werde ich ebenso die Minister fragen und die ganze Welk zu Zeugen ausrufen, vonwelchem Wcrthe denn in den Augen des Gesetzes eine Schrift scynkann, worin die Gespräche, die eignen Dorre, vielleicht mitunterselbst die Gebehrdcn des Kaisers Napoleon, mit der Sorglosigkeit,die man bei einer ganz im Verborgnen bleibenden Sache für erlaubthält, Tag für Tag angegeben sind. Ich werde sic insonderheit fra-gen, ob ich nicht das größte Recht auf Unverletzbarkeit deS Geheim-nisses wegen eines jeden Theils einer Sammlung habe, die bis jetztnoch nichts als meine hingcworfcne Idee war, mithin eigentlichnoch gar nicht epistirt und in Wahrheit nur rohe Materialien ent-hält, von denen ich ohne mir ein Gewissen zu machen, alles ab-läugncn kann, indem ich darüber nirgends mit mir selbst im Rei-nen war, worin ich jeden Tag, in Folge eines neuen Gesprächs,Zrrlhümer berichtigte, die bei einem früher» vorkamen, Irrthümer,die da so unvermeidlich sind und so häufig staic finden müssen, wovon der einen Seite der Sprechende sich unbeachtet glaubt, und vonder andern der Schreiber an keine GcwährSIeistung denkt. WasSic bcirifft, mein Herr, so ist Ihnen la, wie wir uns einander jetztgegenüber stehen, nichts leichter, als, sobald Sie glauben, daß Siesich über die Meinungen und die Handlungen, welche dort inBeziehung auf Ihre Person Vorkommen, zu beklagen habenkönnten, Mann zu Mann mir meine Fehler Nachweisen. Sie kön-nen mich nicht glücklicher machen, als wenn Sie mir Gelegenheitverschaffen, gerecht zu scyn, und Sie werden gewiß in Folge dieserAufklärungen, welches auch die Meinung sei, die ich persönlich he-ge, wenigstens meiner Rechtlichkeit und meiner Liebe zur WahrheitGerechtigkeit wicderfahren lassen müssen.

„Was Sie nun aber auch über mich beschließen möchten, meinHeer Gouverneur, so nebme ich doch von diesem Augenblicke an,so viel solches »ur die Lage, worin ich mich befinde, erlaubt,meine bisherige freiwillige Unterwerfung zurück, in welche ich michIhnen gegenüber gestellt hatte. AlS ich mich dazu bereit finde»lies, sagten Sie mir, daß cS mir immer noch frei stehen werde,memcn Entschluß zu widerrufen. Von nun an also trete ich in dieRechte eines jeden Bürgers ein Ich stütze mich aus Ihre Civil-