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und ihm persönlich anlnngen, so schmerzlich scyn >n>iß. Ich sürch«rete insbesondere so unglücküch zu scyn, bei einer hohen Person,welche mich vormals mir ihrem Wohlwollen beehrte und deren Ar. ^denken mir stccs thcuer geblieben ist, höchst betrübende Erinncim.gen zu-wecken. Dies sind meine Gründe; man wird mich vcr>stehen und sie billigen. Nun aber nahe ich mich den, Schlüssemeiner Arbeit und die Pflicht eines treuen Erzählers mahnt michgebieterisch, diese traurige Geschichte zu erwähnen, indem man sonstmeinem völligen Schweigen eine Auslegung geben möchte, die nicktin meinem Sinne läge. Bei alle dem werde ich, aus den schonangegebenen Gründen, die davon bereits bekannten einzelnen Um-stande übergehen; man hat sic schon in den oben angeführten Bisschern (den Briefen vom Cap und dem Werke des Herrn O'Meara) -gelesen, und meine Angaben könnten eigentlich nur die nämlichenseyn, dä sie wie jene aus dem Munde Napoleons kamen. 2ck be-schränke, mich mithin aus einige besondere Umstande, von weichenjene Schriften nichts enthalten, und die zu sehr aus charakteristischen ^Eigenheiten NapoleonS^beruhen, als dafl ich sie unerwähnt lassenkönnte. , !
Jener Vorfall hatte zu seiner Zeit mein Gemüth eben so wie idie ganze Masse von Paris bewegt. Vielleicht war ich, bei denGrundsätzen, Gewohnheiten und Verhältnissen meines Jugendlebeno,bei der Richtung meiner politischen Meinungen, l.denn ich war da-mals noch weit davon entfernt mich dem neuern System anzuscdlic.ßcn,) tiefer als andre davon erschüttert. Es war einer der erster»Eindrücke, der in meiner Seele sich immer In Kraft erhielt undmeine 2dcen über diese Sache blieben stecs von der Art, daß ich ^es nie gewagt haben würde, den Namen des Prinzen in Gegenwartdes Kaisers auszusprechen; ick hätte gefürchtet, den Ton des Vor-wurfs dabei nickt vermeiden zu können. Das gieng so weit, daßich, als er selbst ihn zuerst nannte, aus Verlegenheit über und überroch wurde. Glücklicherweise gieng ich aus einem schmalen Fuß.steige hinter ihm her, denn sonst hätte cs ihm nicht entgehen kön.nen. Trotz dieser Stimmung meines Gemüths muß ich aber dochgestehen, daß, als der Kaiser zum erstenmale dieses Ereigniß imGanzen mit allen seinen kleinen Zügen und Ncbenumständen ent.wickelte, und nun die verschiedenen Bewcgungsgründe, welche ihndabei geleitet, mit seiner gedrungenen lichtvollen uvd hinreißendenLogik auseinander setzte, die Sache für -nick, nach und rack ein an-deres Ansehen gewann. Als er endlich schwieg, war ich erstauntund wußte nichts zu sagen; ich dachte Im Stillen an weine frü-heren Ansichten zurück, zürnte mit mir selbst daß ich mir jezc we-nig oder nichts antworten könne und mußte mir am Ende selbst