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der herzu.' Es kamen Diener mit Erfrischungen.Der Edelmann nahete Christoforus, der sich entfer-nen zu wollen schien, und sagte: „Erzeigt mir die
Freundschaft, Pater, noch Einiges bei mir zu genie-ßen." Er wollte ihn dann vor allen andern bedienen,Ehristosorus verhinderte es aber mit Herzlichkeit, in-dem er erklärte: „ Diese Dinge sind nicht mehr fürmich, glaubt aber ums Himmels Willen nicht, daßich Eure Gaben verwerfe. Ich bin im Begriffe, meineReise anzutretcn, habt die Güte, mir ein Brod rei-chen zu lassen, dann kann ich sagen, mich EurerWohlthaten erfreut, von Eurem Brode gegessen zuhaben, und ein Zeichen Eurer Vergebung zu be-sitzen!"
Der Edelmann war gerührt, befahl, daß man einBrod herbeischaffe, und es kam sogleich ein Haushof-meister in größtem Staate, der dem Pater auf sil-bernem Teller ein Brod darbot. Er nahm es, dankteund steckte es in seinen Reisekorb, beurlaubte sichdann, und nachdem ihn nochmals der Hausherr unddie der Zunächststehenden, welche sich seiner bemäch-tigen konnten, umarmt hatten, entriß er sich ihnenganz ermattet, kämpfte sich in den Vorsälen mitNoth und Mühe durch die Bedienten und Bravi,die den Saum seines Kleides, seinen Strick und seineKapuze küßten, und ward auf der Straße von einemVolkshaufen empfangen, der ihn wie im Triumphebis an das Stadtthor begleitete. Dann begann er