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1 (1828)
Entstehung
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drückung und Qmial eines arglosen- Menschen, ohneWaffen zur Verthcidigung, galt»

Mer beleidigen will oder beleidigt zu-werken fürch-tet,-, sucht natürlich Beistand und Genossen. ^ Dä-chern wurde damals auch die Parcheissicht bis zum höch-sten Punkt getrieben. Jedermann suchte sich durchandere immer starker und starker zu machen. DieGeistlichkeit strebte, ihre Abgabenfrciheit, immer mehrfestzustellcn und zu erweitern, der Adel seine Vorrechte,der Soldat seine Freiheiten. DieKausteute und Hand-werker verbanden sich zu Innungen und Brüderschaf-ten, die Nechtsgclehrten, die Aerzte zu Korporationen.Jede dieser kleinen.Oligarchien hatte ihre besondere,eigene Macht, in jeder fand der Einzelne den Vor-khcil, die vereinten Kräfte Anderer, je nach der Größeseiner Autorität und Geschicklichkeit, für sich in Be-wegung zu setzen. Die Ehrlichen gebrauchten diesenVortheil zu ihrer Verthcidigung, die Ruchlosen undVerschlagenen führten damit ihre schlechten Streicheaus, wozu ihre eigene Kraft nicht genügt und sie nichthinreichend vor der Strafe gesichert haben würde. ,Diese Verbrüderungen waren nun aber sehr un-gleich, und besonders auf dem Lande übte der reiche,mächtige Adlige, mit einer Schaar Bcavi und ihmbesonders zugethancr Bauern eine Herrschaft aus,der kein anderer Bund Widerstand zu leisten vermochte.

Don Abbondio war weder adlig, noch reich, nochmuthig, er hatte daher seinen Eltern, die ihn zum