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die Haare zerrauft, einmal über das andere: ach,heiliger Gott! ach, heilige Jungfrau! gerufen, denVoten einmal über das andere nach Dingen gefragthalte, auf die er gar nichts zu antworten wußte;hatte sie sich hastig in den Barroccio geworfen, undauch unterweges nicht geendet zu jammern und un-nützerweife zu fragen. Endlich, nach einer gewissenzurückgelegten Strecke, war ihnen der an seinem Stockegemächlich nach Hause wandernde Don Abbondio be-gegnet, war nach einem beiderseitigen: „Ol" stehengeblieben, Agnes hatte halten lassen, war ausgestie-gen, Und Beide waren in einen, dicht bei der Straßegelegenen Kastanienwald gegangen. Don Abbondiohatte ihr, was er gehört und gesehen, und zwar nichteben sehr deutlich war, mitgetheilt, sie wußte Luziendoch wenigstens in Sicherheit und athmete freier. Erhatte sich noch in ein Langes und Breites auslafsinwollen: über die Art, wie sie mit dem Erzbifchoffe,wolle dieser, wie wahrscheinlich, sie und die Tochtersprechen, umzugehen habe; besonders aber, daß csnicht schicklich sey, der Heirath gegen ihn zu erwäh-nen.... Da Agnes aber bemerkte, daß er nur fürsein eigenes Interesse spreche, verließ sie ihn, ohneetwas zu versprechen, noch sich etwas vorzunehmen.Sie dachte an Anderes, und begab sich auf den Weg.
Endlich langte der Barroccio an und hielt vordem Hause des Schneiders. Luzia sprang hastig cm-
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