Druckschrift 
2 (1828)
Entstehung
Seite
306
Einzelbild herunterladen
 

306

die in unserem Dorfe versammelt sind, auch der Eurewar, so hat der Herr Eardinal gemeint, ihn auch mitzu Euch zu schicken, obschon er wenig geholfen hat:ich hatte wohl schon gehört, daß nicht viel an ihm sey,aber bei dieser Gelegenheit spielte er doch eine rechtarmselige Figur."

Und der...." sagte Luzia,der, welcher gutgeworden ist-wer ist er denn?"

Wie? das wißt Ihr nicht?" sagte die guteFrau und nannte ihn.'

Barmherziger Gott!" rief Luzia; wie oft hattesie den Namen nicht in mehr als einer schrecklichenGeschichte, in der er immer war, was in den Mahr-chen der Popanz, nennen hören! Und jetzt, bei demGedanken, sich in seiner furchtbaren Gewalt befundenzu haben und unter seinem frommen Schutze zu ste-hen, bei dem Gedanken an die gräßliche Gefahr undso unerwartete Errettung, bei dem Gedanken, wes-sen das Gesicht angehöre, das sich ihr zuerst finster,dann bewegt, dann dcmuthvoll zeigte, war sie gleich-sam außer sich und sagte einmal über das andere:Barmherziger Gott!" '

Ja, es ist eine große Gnade!" sagte die guteFrau. Es ist eine Wohlthat für die halbe Welt inder Umgegend. Wenn man bedenkt, wie viele Men-schen seinetwegen fast keine ruhige Stunde hatten vorFurcht und Zagen .... und jetzt, wie mir der HerrPfarrer gesagt hat.... und man braucht ihm ja nur

Kriiln

Mai ü: ra

ßs Ai li't«linchii a«ikstiiia»,mlmM >«TikllkS riii!«,Ecil r"

-Ma!.">^m>« k

»Nun, ^Mb«-,',G «ist

''«»Skliit -