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ne weiteren Antrieb als die Sucht zu gebieten; überallFurcht einzuflößen, Alle zu überragen, die sonst nurgewobnt waren, sich Andere unterliegen zu se-hen, das waren jederzeit jenes Menschen Hauptab-sichtcn. Es hatte von Jugend auf, beim Anblicke derVerwirrung so vieler Unthaten, Erpressungen undTriebfedern, beim Anblicke so vieler Tyrannen, einvermischtes Gefühl des Unwillens und heftigsten Nei-des ihn durchdrungen. Als er Jüngling ward undnoch in der Stadt lebte, ließ er keine Gelegenheit vor-über, suchte sie häufig sogar auf, denen entgegen zutreten, welche in der Ausübung seines Gewerbes denbedeutendsten Ruf besaßen, ihre Plane zu durch-kreuzen, um in den Fall zu kommen, sich mit ihnenzu messen und ihnen die Spitze zu bieten, oder sie zunölhigen, seine Freundschaft aufzusuchen. Er warden Meisten an Reichthum und Anhang, vielleichtAllen an Kraft und Kühnheit überlegen, schlug Vielegänzlich aus dem Felde, deckte Viele übel zu, mach-te sich Viele zu Freunden, nicht etwa zu seines Glei-chen, — das konnte seinem übermüthigen, vermes-senen Gemüthe nicht dienen — sondern zu unterge-ordneten Freunden, die ihre Dienstbarkeit zur Schautragen, ihm in Allem nachstehen mußten. Genaugenommen, war er aber auch wieder ihnen dienst-bar, war das Werkzeug eines Jeden, der ihm diente,der niemals verhehlte, wo er sich seiner nicht ent-schlagen konnte, einen solchen Bundesgenossen zu be-
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