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nen Umstand außer Zweifel, ängstliches Verschweigendes Namens tritt aber überall, als ob die Feder, derer entflohen wäre, des Schreibers Hand verbrannthaben würde, ans Licht. Franzesco Rivola sprichtvon diesem Menschen in seinem: Leben des KardinalsFriedrich Boromeo, und nennt ihn blos „einendurch Reichthum eben so mächtigen, als durchGeburt adeligen Herrn." Giuseppe Ripamonli ge-denkt seiner im fünften Buche, fünfter Dekade, sei-ner 8toria Ustlia, ausführlicher, aber nur unter denBenennungen: „Einer, Dieser, Jener, dieser Mensch,dieser Mann." — „ Ich habe, " sagt er in seinemtrefflichen Latein, aus dem wir diese Stelle hier inUebersetzung mitthcilen, „ich habe eines Menschenzu gedenken, eines der Ersten unter den Großen derStadt, der auf seinem Landsitze wohnte, sich daselbstdurch Verbrechen über Verbrechen behauptete undalle Verdammungssprüche, Richter, Obrigkeit, jaNegierung für nichts achtete. Er führte auf seinem, amäußersten Ende des Staates gelegenen, Gebiete das un-abhängigste Leben von der Welt, nahm Flüchtige beisich auf, mußte selbst einmal flüchtig werden, kehrteaber siegend wieder zurück." Wir werden fortfahren,hie und da diesen Autor, wo es zu Bestätigung oder Er-klärung der Facta unserer Geschichte nöthig, zu citiren.
Alles zu thun, was das Gesetz verbot, irgendeiner Gewalt entgegenstand, Schiedsrichter, Be-herrscher der Angelegenheiten Anderer zu seyn, oh-
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