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nöthigtbin, auf eine gewisse Würde zu halten..;.Seine Excellenz.... meine Herren Kollegen ....Alles wird mir wichtig.... namentlich wegen desanderen Umstandes... Ihr wisst, wie es damit geht.
.„Pater Ehristoforus," sagte der Provinzial, „istin der Thal Prediger; und ich hatte schon so einen Ge-danken .... Er ist kürzlich erst verlangt worden ....Aber nunmehr, unter solchen Umständen, könnte eswie Strafe aussehen, und Strafe vor Untersuchungeiner Sache .... "
„Ach, was da, Strafe, Strafe," ein klügli-ches Vorbeugen, ein Ausweg gewöhnlichen Wohlstan-des, zu Verhütung heilloser Folgen_ ich habe
mich ja darüber ausgesprochen...."
„Zwischen dem Herrn Grafen und mir verhaltsich die Sache allerdings so, das sehe ich ein. AberWare sie wirklich so, wie es Euch, gnädiger Herr,hinterbracht wurde, es müßte, sage ich, durchaus et-was darüber im Lande verlautet haben_ Es giebt
ja überall Fricdenstörer, Achselträger, oder zum we-nigsten boshafte Menschen, denen es ein schändlichesVergnügen ist, Adel und Geistlichkeit in Fehde miteinander zu sehen, und die immerdar nur schüren undklatschen und schreien.... Jeder muß auf Behaup-tung seiner Würde halten, und ich, als (unwürdiger)Superior habe die ernste Pflicht.... die Ehre des Or-dens _cs ist nicht meine eigene Sache ....cs ist ein
anvertrautes Gut, von dem.... Euer Herr Neffe