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Leuten hier scheint der Titel Fuchs einem Mailänderso nothwendig zu gebühren, wie der Gnaden einemKavaliere."
„ Nun, ich denke, sie werden ihn nur dem geben,der ihn sich geben läßt."
„Mein Sohn, wenn Du Dich nicht daran ge-wöhnen kannst, Dich Fuchs nennen zu lassen, sogieb den Gedanken auf, hier zu leben. Und hätteman das Messer immer in der Hand, hättest Dumeinetwegen zwei, drei, vier niedergestoßen, eskäme doch einmal einer über Dich, und wie willst Dudann wohl, mit drei, vier Mordthaten auf DeinemGewissen, vor Gottes Richterstuhl treten?"
„Aber ein Mailänder, der ein wenig ...." erpochte wieder, wie im vollen - Mond - Gasthofe,mit dem Finger an die Stirne, .„ich meine,einer, der in seinem Handwerke wohlgesattelt ist .... ? "
„Gleichviel! er ist und bleibt ein Fuchs wie An-dere. Weißt Du, wie mein Herr von mir mit sei-nen Freunden spricht? „„DerFuchs ist meinem Ge-schäfte ein wahrer Gottessegen, hätte ich den Fuchsnicht, ich säße gar manchmal in der Klemme."" —Es ist nun einmal so!"
„Es ist die allergrößte Erbärmlichkeit, daß es soist. Sie sehen doch unaufhörlich unsere Verdienste,sehen, daß wir es sind, die diese Kunst hierher ver-pflanzten, daß nur wir sie im Gange erhalten, undwerden doch niemals klüger?"