Druckschrift 
2 (1828)
Entstehung
Seite
147
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gene Betriebsamkeit erhielten unterdeß: er hatte auchzu Hause einen kleinen Nothpfennig liegen, der baldherbeigeschickt war so konnte er doch bis zu bessernZeiten sparsam leben.Und sind die guten Zeitenendlich da," fuhr er in Gedanken fort,kommtauch die Lust zum Handel und Wandel wieder, manreißt sich um Mailänder Arbeitsleute, die am aller-besten ihrHandwerk verstehen; die Mailänder Arbeits-lcute tragen die Nase wieder hoch, denn wek tüchtigeLeute haben will, muß tüchtig bezahlen; man ver-dient sich seinen Unterhalt, kauft sich ein Häuschenund richtet cs ein, verschreibt sein Bräutchen und.... Und warum denn so lange warten? wir hättendoch auch nur mit dem, was wir haben und verdie-nen, diesen Winker Haushalten müssen! Warumsollte cs denn hier nicht so gut wie dort gehen? Pfar-rer giebl's an allen Orten. Ich lasse Beide kommen,kaufe ein Haus. Welche Freude, mit ihnen diese Straßein Gemeinschaft zurückzulegen, bis zur Adda imVaroccio zu fahren, auf dem Flusse ein Mahl zu hal-ten, ihnen den Ort zu zeigen, wo ich hcrüberfuhr,das Dorngebüsch, durch das ich Herabstieg, den Ort,wo ich mich nach dem Boote umsah!"-

Ec erreichte das Dorf. Ehe er noch eintrat, be-merkte er schon ein hohes, hohes Haus mit mehrenReihen langer Fenster, die einen immer überden an-deren, so dicht, als die Zimmerhöhe dem Stockwerkenur irgend zuließ; es war ein Spinnhaus. Er trat

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