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puzintrn und der Brüderschaft des guten Todes *)begleitet, abthut, und die ihren Tod doch verdienthaben. Es ist eine Vorsichtsmaßregel, Ihr seht esein, es ist höchst nöthig. Fingen sie doch schon an,nach Lust und Belieben, in die Läden zu gehen, ein-zustecken, ohne ans Bezahlen zu denken! Hätte manDem ruhig zugesehen, so würde nach dem Brode dieReihe an den Wein gekommen seyn, und so fort voneinem zu dem andern— denkt nur einmal nach, obsie jemals würden aus freien Stücken wieder aufge-hört haben ? Ihr könnt mir glauben, daß einem recht-schaffenen Manne, der auch einen Laden hat, dabeiganz übel zu Muthe werden mußte. "
„Das laßt sich denken," sagte einer der Zuhörer.
„ Läßt sich denken," wiederholten die Anderen.
„Und," fuhr der Kaufmann, sich den Bart mitder Serviette abwischend, fort, „es >par weit ausge-sponnen, es war eine Verschwörung, versteht Ihrwohl?"
*) Die Brüderschaft des guten Todes sin compaxniastollu vuona morte) und viele andere ähnliche bestandenfrüher in Italien, hörten aber meistentheils zurgeit derfranzösischen Revolution aus. Jedermann konnte Mit-glied einer solchen Gesellschaft oder Verbrüderung wer-den. Sie nahmen an allen öffentlichen Ämtsverrich-tungen Lheil, und war z. B. Jemand gestorben, odersollte Jemand hingerichtet werden, so war es die Brü-derschaft des guten Todes, die ihn zum Kirchhofe oderRichtplatze begleitete. A. d. Ucber.