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gehört, die einen Verwandten eines Küchenjungeneiner der Herren kennt." .
Ein Dritter schrie mit schaumendem MundeDinge dazwischen, die sich nicht mitthcilcn lassen. Echielt mit einer Hand einen alten Lappen auf die zer-rauften, blutigen Haare. Einer seiner Nachbarn ver-suchte, ihn durch Einstimmen in seine Klagen zu trösten.
„Platz, Platz, Ihr Herren, wenn cs Euch ge-fällig ist! laßt einen armen Familienvater durch, derfünf hungernden Kindern zu essen bringt!" rief einer,mit einem schweren Mehlsacke beladen, hcrbeischwan-kcnd, und Jedermann beeilte sich, ihm aus dem Wegezu gehen.
„Ich will wetten," sagte ein Anderer halblautzu seinem Nachbar, „ich will wetten, denn ich kenneder Welt und solcher Dinge Lauf, alle, die heute sol-chen Teufelslärm machen, kriechen morgen schon zit-ternd und bebend aus einem Winkel in den andern.Ich habe schon viele bekannte Gesichter, viele Vor-nehme hcrumschleichen und spioniren sehen, wer allesdabei sep oder nicht. Ist der Spektakel vorbei, sokommen sie mit ihren Listen zum Vorscheine, machenJedermanns Rechnung und theilen die verdienteStrafe aus."
„Wer den Bäckern am meisten die Brücke tritt,"rief eine wohltönende Stimme, die Renzo's Auf-merksamkeit erregte, „das ist der Oberproviantver-waltcr!"