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glücks! und ich — ich muß mich so kahl abseitigen las-sen! — Zwei alte Kameclc, mit etwas Gold und Edel-steinen beladen, find eine rechte Sache! Pfui über einensolchen Tausch! Der Wundcrleuchtcr verschafft in EinerMinute mehr, als zehn Lastthicre tragen können. Werist denn nun der Undankbare: ich oder Abunadar? —Er zwingt mich, mir selbst zu meinem Rechte zu helfen.Welcher Vernünftige kann mich tadeln, wenn ich mir zu-cigne, was ich mit Lebensgefahr erwarb?" —
Nach diesem Selbstgespräche verbarg er den Leuchter ineinem der Körbe, die er gierig mit Gold und Edelsteinenfüllte. Dann gab er dem ehrlichen Alten, der ihm diesehäßliche That nicht zutraute, die Schlüssel der Schatzkam-mer zurück, nahm von ihm Abschied und trat am folgen-den Morgen seinen Heimweg an.
Er machte so starke Tagereisen, als die Kameele, dieganz unmäßig bepackt waren, aushalten konnten; denn erbefürchtete, daß Abunadar die begangene Entwendung be-merken und ihn dcßhalb verfolgen lassen möchte. Aber erkam glücklich nach Balsora und war so eilig, seinen Raubin eine geheime Kammer zu bringen, daß er den frohen,herzlichen Empfang seiner Mutter nur mit kurz abgebro-chenen Worten erwiederte.
Ein Pochwerk der höchste» Erwartung im Herzen,
Bersah er den Leuchter mit flammende» Kerzen.
Die Derwische stellten gehorsam sich ei»
Und tanzten ihm ihren gewöhnlichen Reihn.
Bereit stand das edle Verwandclungsmittcl:
Ein starker, dem Feldzaun entwendeter Knüttel.
Der Bursch fiel gewaltig mit diesem GewehrJetzt über die lustigen Braunröcks her.