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Vierter Gesang.
os.
Dach merkt sic eine» Wink, daß zu entdeckenDen beißen Wunsch, ein Mann sich fest entschloß,Den stiebt sic jetzt, leibt dann das Ohr dem Kecken,Und spricht er halb, läßt sie ihn wieder los.
So weiß sie ihn den ganzen Tag zu necken,lind läßt den Matten endlich hoffnungslos.
Dem Jäger gleich, der, kommt das Dunkel endlich,Die Spur des Wildes findet nimmer kenntlich.
ss.
Dies war die Kunst, die so viel tausend schlug,
Daß alle blind sie in die Falle gingen;
Nein, Waffen waren's, Zauber nicht, noch Lug,Gewalt der Liebe mußte alle zwingen.
Was Wunder, daß Herakles, Tbeseus trug.
Und selbst Achill Gott Amors böse Schlingen,
Wenn wessen Schwert für Christus tapfer kriegt.Zuweilen sich des Frevlers Fesseln fügt?
Fünfter Gesang.
Indes; Armida Trug ersinnend fein.
Durch Liebe sucht die Ritter zu gewinnen.
Und hofft, mit den versprochnen Zehn allein.
Zu fükren andre heimlich auch von hinnen.Denkt Gottfried nach, wem den Befehl verleih',:Er soll bei dem gefährlichen Beginnen;
Doch macht ihn schwanken Ueberzahl und MuthDer Abcntheurer, und ihr heißes Blut.