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ßcr sich gebracht haben würde, das Waschen und Scheuern derMutter, das Kochen und Plätten und das Schnurren desSpinnrades, mit dessen Hülfe sie sich den kärglichen Unterhalterwarb, das ward ihm zum poetischen Stoff und Studium,womit er nachgehends die „gute Lcucttc" ausstattetc, und diedurchlebte Noth uud allen ernsten und komischen Jammer spei-cherte er für seinen Armcuadvokaten Sicbenkäs aus. Auchwar er, wie dieser, während der Bedrängnisse von allen Sei-ten fortwährend mit Ans- und Umarbeitung der „Teufels-Papiere" beschäftigt, ohne etwas anders damit und dafür zugewinnen als getäuschte Hoffnungen. Er hatte sich dcßhalban Meißner in Prag, an Herder und viele Andre gewendet,immer vergebens; er hatte einzelne Aufsätze an Wieland ge-schickt für den deutschen Merkur; umsonst. Die Thore derWelt schienen alle verschlossen, und nur die nächsten befreun-deten Häuser hielten ihre Thürcn offen. Der Pfarrer Vogelin Rchan, dessen Bibliothek wiederum seine Hohe Schule ward,die Freunde in Schwarzenbach feierten nach wie vor seinHerz und seinen Genius; ja zu einem satirischen Werke vonihnen mußte er Beiträge, Vorrede und Namen („Raffinerien")liefern. Mit den Gebrüdern Otto in Hof und mit dem nachTöpcn znrückgckehrten Freund Ocrthcl ward brieflich verkehrtund viele der in jener Zeit entstandenen Aufsätze (wie z. B.die „Höfcr Festtagzeituug" — noch eingedruckt re.) sind inbestimmter Beziehung zu diesen Freunden geschrieben. Auchwaren cs diese vornehmlich, die ihn von Zeit zu Zeit vorgänzlichem Mangel schützten.
Inzwischen auf die Dauer mußte diese Lage unerträglichwerden und Richter ergriff die erste Gelegenheit, die ihm eineäußere Sicherheit darbot, mit Freuden. Der Vater seines
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