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Aus Jean Paul's Leben
Entstehung
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Preßbengel schon cm dic ganze Welt l,nun,gegebnen Bonn.t-Bonbon von neuem anzubicten. Es ist nicht gut, wenn indic Geschichte eines, und au» des witzigsten Mannes undheckte er täglich dic neuen Einfälle zu Schocken - das Sck'ick-sal selber ein Wortspiel wie ein Nestei gelegt hal; aut diesemEi sitzt und brütet er sein lebenlang und will etwas hcraus-bringen. So Hab' ich einen Balbier und einen Kutscher ge-kannt, welche beide auf die Frage, wie sic hießen, niemal an-ders oder einfacher oder mit weniger Witz zu antworten pfleg-ten als:Ihr gehorsamer Diener" oderauch:Ihr DienerDiener"; aber die Ursache war, jeder hatte das Unglück, Die-ner zu heißen, und dadurch war ihren Köpfen der unaus-löschliche Charakter (clmracter inckeUIülU) von einem stehendenWitze gleichsam tonsurirt oder sie waren beide zu einem un-aufhörlichen Einfälle verdammt und ihr Passat-Witz strömtenach Einer Richtung fort. Um so weniger hoffe keiner vonuns, meine Bcrchrtesten, irgend einen Mann, der einen Eigen-und Gcmeinuamcn zugleich führt, wie z. B. Ochs, und Rapi-nat (beide sonst in der Schweiz) Wolf SchlegelRichter, einen solchen doppelnamigcn Mann mit irgend einemnoch so glänzenden Wortnamcnspiel zu überraschen; denn erhat lange genug mit seinem Namen gelebt, um nicht jede Na-mcnanspielung, die dem Neuling seiner Bekanntschaft neu, fernund witzig vorkommt, in sich als abgenutzte zu finden. Witzi-ger wortspielte z. B. Müllncr mit Schotten und Schatten;denn kein Schotte hielt sich je für einen Schatten, und keinSchatte für einen Schotten, denn zwei Selblautcr trennensie ewig.

Ich kehre aber zu unserer Geschichte zurück und begebemich unter die Todten; denn alles ist aus der Welt, was mich