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1 (1854)
Entstehung
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229
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Munter Gesang.

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Auch ist's nicht jenes Heer, das einst besiegteDie Perser und Nicäa's tapfre Schaar,

Weit deren größter Thcil ins Grab sich schmiegteVan langem Ungemach und vieler Fahr.

Dach wär's auch ganz, gleichviel, den» wer sich wiegteIn süßem Schlaf, ist wchrlaS, nimmt man'S wahr;Bald stirbt, wen tiefen Schlummers Macht umfangen,Und Mancher ist vam Schlaf zum Tad gegangen.

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Auf, auf. hinan! ich, ich will eine GasseBan Körpern Sterbender für euch erbau»!

Lernt neu« Grausamkeit vam alten Hasse,

Und laßt wie meines eure Schwerter hau'n.

Heut endige der Christen Reich und Nasse!

Frei will ich Asien, mich berühmt erschau»!

Zum nahe» Kampf entflammt er sa die Streiter,

Und führt sie dann in tiefem Schweigen weiter.

20.

Da sieht er Plöhlich Wachen auf den WegenIm ungewissen, schattenreichen Licht;

Drum überrascht auch unverschnS sei» Degen,

Wie er gehafft, den weisen Feldherrn nicht.

Die stürzen weiter rückwärts und errege»

Mit ihrem Schreien, daS den Schlummer bricht.

Die Varhut, deren Männer sich bereiten,

Sa gut eS geht, zur Abwehr und zum Streiten.

Nu» tönen rauh der Araber Metalle,

Da dach ihr Nahe» schan den Christen kund.Zum Himmel Lringt's mit fürchterlichen! Schalle,Die Rasse wiehern, ja, cs dröhnt der Grund,