Siebenter Gesang.
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es.
Doch mehr als Alle zeigt der wilde Greise,
Nach Krieg und Schlacht das glühendste Begehr;Gcwaffnet ist er schon mit allem Fleiße,
Nur fehlt des Helmes Zier der vollen Wehr.
Zu ihm spricht Gottfried: Alter tapfrer WeiseLebendiger Spiegel bist du für das Heer;
O mocht' es Zucht und Kriegskunst von dir lernen.Den Mars geschmückt mit seiner Ehre Sternen.
es.
O zählt' ich andre Zehn, die jung an Jahren,
An Werth und Kraft dir großem Greise gleich!Wie wollt' ich siegen über Babels Schaaren,
Und pflanzen unser Kreuz aus Thule's Reich!
Doch stehe nun zurück, dich zu bewahrenFür größrc That, du rath- und tugendrcich;
Der Andern Namen mag die Urne fassen.
So wollen wir das Schicksal richten lassen —
70 .
Vielmehr den Herrn, denn Zufall und Geschicke,
Sie ruhen ganz in seiner hohen Hand! —
Doch Raimund tritt deshalb noch nicht zurücke.
Er will darunter sein und mit genannt.
Der Feldherr sammelt nun im AugenblickeDie Los' im Helm und wirft sie durcheinand'.
Und auf dem ersten Zettel, den sie trafen.
Steht Raimund's Name, des Toulouser Grafen.
71.
Der Name wird mit frohem Ruf empfangen.
Und Keiner tadelt, was der Zufall schickt.
Erneute Kraft belebt ihm Stirn und Wangen,
Von frischer Jugcndgluth scheint er durchzückt.