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1 (1854)
Entstehung
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129
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Fünfter Gesang.

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86 .

Als cr's erwägt noch, kommt ein Bote herVoll Staub.', und athemlos mit so betrübtenGebärden, wie, weß Kunde bitter schwer.

Und finstre Wolken seine Stirne trübten.

Er sprach: schon naht uns, Herr, im nahen MeerDie große Kriegesflvtte aus Aegypten;

Und dies dir zu verkünden mir befahl,

Wilhelm, der Genueser Admiral.

87 .

Er fügte bei: sie hätten hcrgeschickt

Zum Lager Volk, mit Proviant vom Hafen,

Ein schwerer Zug, der langsam vorgerückt,

Bis auf dem Weg sic Räuberhorden trafen,

Und keinem sei die Rettung da geglückt.

Sie sei'n im Kampf geblieben oder Sclaven,

Denn Räuber griffen sie in einem ThalVorn und im Rücken an mit einem Mal.

Das tolle Wagen sei und das ErfrechenDer schweifenden Barbaren nun so groß,

Daß sie gleich einer Sündfluth alles brechen.

Und nichts mehr Stand hält ihrem heft'gen Stoß.Drum müsse man, um ihre Wuth zu schwächen.Ein Banner Kriegsvolk lassen aus sie los.

Das von dem Meeresstrande alle WegeDurch Syrien zu dem Lager säubern möge.

8g.

Und augenblicklich nun von Mund zu MundDie schlimme Botschaft durch das Lager wallte.Daß schreckenslaute Klage von der StundOb Hungersnotls beim niedern Volk erschallteTaffe, bcfr. Jerus.

S