Fünfter Gesang.
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Er, der cs schlichten will zu Aller Fromme»,
De» Keines Bitten abstosit, Keines zieht,
Lucht, bald von Scham und bald von Zorn entglommen,
Mit seiner Ritter thorichtem Gemüth
Durch neuen Rathschlus! zum Vergleich zu kommen.
Weil er im Vorsatz sie beharren sicht;
Werst eure Name» l» die llrne, spricht er.
Zieht sic dann aus; so sei das Schicksal Richter!
7 ».
In einer llrne werden umgcschüttcltDie Namen, welche aufgesetzt zuvor.
Man zieht; der erste, durch das Loos ermittelt.
Ist Pembrok's edler Graf Artemldor.
Als zweiter Gerhard wird herausgcrüttelt.
Den Wenzels dann vernimmt der Ritter Ohr,
Des Wenzel, der sonst würdig sehr und weise.
Jetzt ist verliebt und kindisch fast, der Greise.
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Und von der Lust, von der sie Überflüssen,
Wie glänzt ihr Blick, wie sind sic freudenvollDie drei crles'nen Ersten, und wie schwollIhr Herz vom Glück, das ihnen sich erschlossen.
Doch bangend sind von Eifersucht und GrollDie Andern, deren Namen noch verschlossenlind aller Blick hängt fest an dessen Munde,
Der von den andern Namen giebt die Kunde.
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Und GuaSco kam heraus nun als der vierte.
Dem folgte Nidolph, und dem Olderich,
Drauf Wilhelm, welcher Rousillon regierte.
Der Baier Eberhard — der Frank' Heinrich.