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1 (1854)
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Vierter Wcfang.

81 .

Bei Gott! in Frankreich sag' es keiner wieder.Noch wo man Tugend ehrt und Courtoisic,

Daß uns Gefahr und Mühe war zuwider.

Bei einer Sache fromm, gerecht wie die!

Hier leg' ich meinen Helm und Panzer nieder,Entgürte mich des Schwerts; unwürdig nieWill Waffen tragen ich, ein Roß regieren,

Und nur zum Schein den Namen Ritter führen!

82 .

Er sprach's; da stimmt der ganze Orden ein,Einstimmig hört man lauten Ruf erklingen;

Es heißet gut den Rath ihr Beisallsschrein,lind auf den Führer sie mit Bitten dringen.Ich gebe nach, will überwunden sei».

Spricht er, da mich so viele nun umringen;

Sic habe, wenn ihr's wollt, um was sic bat,Jedoch nach eurem, nicht nach meinem Rath.

83 .

Doch, wohnt in euch noch einiges VertrauenAuf Gottfried, zügelt eure Leidenschaft!

Er sprach's; jedoch für sic, die jetzt nur bauenAuf die Gewährung, hat dies Wort nicht Kraft.Was kann nicht eine Thränc schöner Frauen,

Und süßer Lippen Wort, so zauberhaft?

Wenn gvld'nc Ketten schönem Mund entschlüpfen,Unlösbar dann sich Herzensbande knüpfen.

84 .

Eustach ruft sie zurück, und spricht: begrabenO schönes Mädchen sei nun ganz dein Schmerz!Bald sollst von uns du solche Hülfe haben,

Wie sic nur heischt dein furchtsam zagend Herz;