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Diener Gesang.
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Indem sein Blick, von Zweifeln voll, zur ErdeSich senket, während er bedenkt, erwägt.
Hängt fest daS Mädchen an dcS Herrn Gebende,Betrachtend seine Mienen unbewegt.
Doch weil sic sicht, daß später Antwort werde,
Als sie geglaubt, stöhnt sie, von Furcht erregt.
Er schlägt der Schonen endlich ab die Bitte,
Jedoch voll Milde und voll art'gcr Sitte:
im.
Wenn Gottes Dienste nicht, von ihm erkoren,Gewidmet wäre unsrer Schwerter Kraft,
So wäre auch dein Hoffe» nicht verloren.
Und Mitleid, Hülfe, fändest du wahrhaft.
Doch che wir den hartbedrängtcn ThorenUnd seiner Heerde Freiheit nicht geschafft,
Jst'S billig nicht, des Sieges tlauf zu hindernDadurch, daß wir deS Heeres Kräfte mindern.
iw.
Doch, nimm mein Wort zum Unterpfandc hin.
Und bau' auf dieses Wort in deinen Sinnen!
Wenn wir dem schnöden Joche je entzieh»
Die hcil'gen und dem Himmel thcucrn Zinnen,'Dann wollen wir, wie Mitleid heischt, uns mühn,Dir die verlorne Herrschaft zu gewinne».
Doch frommes Mitleid würde jetzt nicht frommen.
Da Gott zu seinem Recht' noch nicht gekommen.
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Es bleibt die schöne Jungfrau unbeweglichBei diesem Worte, die Blicke senkend, stehn;
Blickt dann voll Thräncn auf, und weinend kläglich.Spricht händeringend sic mit Klaggestöhn: