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1 (1854)
Entstehung
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Vierter Vcsang.

ss.

Er fügt' hinzu, nur ungesäumtes FlicbnKönnt' tängrc Dauer geben meinen Tagen,

Und wett ich sonst nicht Hülfe sah crbtühn,

Säumt' er nicht, seine Hüls' mir anzutragcn.

Er machte mich durch seinen Zuspruch kühn,

Das, ich vergas das früb'rc bange Zagen,

Und in der Nacht an seiner treuen HandVerließ den Obctm und das Vaterland.

S4.

Schwarz war, mehr noch als svnst, des Dunkels SchleierDer uns verbarg Vvr jeden Spähers Blick.

Zwei Mädchen fvlgten meinem Abentheuer,

Die treu mir waren selbst im Mißgeschick.

Oft blickt' ich nach den Mauern, ach! sv thcucr.

Der Burg, mit thränenschwcrem Aug' zurück,

Mir war's, als könnt' ich nimmer satt mich schauenAn den geliebten vatcrländ'schcn Gauen.

Gedank' und Aug' war bei de» hcini'schcn Fluren,

Die Schritte setzt' ich ungern weiter fort,

Gleich einem Schiss, durch das die Winde fuhren,

Wild schleudernd cs hinaus vom sichern Port.

Die Nacht, den nächsten Tag, wo sonder SpurenDer Weg war, kamen wir durch manchen Ort,

Bis endlich ein Kastell uns blickt' entgegen,

Das an des Reiches Grenze war gelegen.

Nrontcn's Schloß war dies. — Arvnten's HandWar's, die mich gütig der Gefahr entführte. —

Doch als nun dem Verräther ward bekannt.

Daß mich sein feindlich Thun nicht mehr berührte,