Dritter Gesang.
Erköre, was wir nun gelobend flch'n,
Uns schuhend der Bedrängnis, zu entrafse».
Du Siegcsbote! was gelobt nur heut.
Dir sei's ln, Tempel beim Triumph geweiht.
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So sprach er, doch verdunkelt ward indessenDes Tages goldncr Strahl durch trübe Nacht,
Die jede trübe Sorge last vergesse»
Und ibren Tbränen schnell ei» Ende macht.
Doch Bouillon glaubt nach reiflichem Ermessen:Die Mauern stürmt nur der Maschine» Macht.Ibn flieht der Lchlas, er denkt, wie er bekommeDas Holz, und welche Form den Werten srvmme.
72.
Am nächsten Morgen früh erwacht, geleitetEr selbst den Trauerzug mit Pomp zur Gruft,Wo an deS Hügels Fusi schon war bereitetDer Sarg, ausströmend der Cypressc Dust,
Nicht sern vom Wall, wo seine Neste spreitetEin edler Palmbaum hoch in blauer lluft.
Das Grab nun hier der Priester Cbor umkreisteMit Sang, der Ruh' erflehte seine,» Geiste.
7g.
Rings in, Gczwcige sieht man Fahne» hange».
Und Waffenbentc von verschicd'ner Art,
Die er, als sie nach Suricn, Persien drangen,
Gewann auf siegbekrönter Waffenfahrt.
Sein Panzer, seine Schienen, EisenspangenSind an des Stammes Mitte aufbewahrt.
Dudo — schrieb man — liegt hier, o gebt ihm Ehre,Er war der beste Streiter in dem Heere.