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Dritter (Dcsnng.
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Mit edlen, Pompe schinücktc» die GetreuenDie hohe Bahre, die den .Velden trägt.
Bei Gottfricd's Nah',, muh sich der Schmerz erneuen,Beredt res Weinen tont, tief aufgeregt.
Sein Btick scheint Heiterkeit wie Schmerz zu scheuen.Stumm birgt den Schinerz er, den sein Busen liegt.Mit frommem Sinn; in dcnksam stiller WeiseSchaut er lang hin, und spricht dann zu dem Kreise:
r-s.
Nicht ziemt cs, das; um dich die Thräne guitle.
Du lebst in Gottes Schoos, der Welt entrück,.
Hier, wo du liehest deine ird'sehe Hülle,
Hast hohe Spur des Ruhms du eingedrückt.
Als Christi heil'ger Kämpe war dein WilleIm Leben sein, sein bist du todt; entzücktSchaust du nun Gottes Antlih, und die KroneDer Seligkeit ward, Edler, dir zum Lohne.
iw.
Du lebst nun selig! unser Loos sürwahr.
Dein Unglück nicht, macht unsre Thräne» rinnen;Denn würdig, tapfer, herrlich, edel war,
Was, weh! von uns mit dir nun ging von hinnen.Und läht auch das, was Tod nennt niedre Schaar,Gewaltige trd'sche Hülfe uns entrinnen,
Kannst du als sel'gcr Geist in Himmels HöhnDes Himmels Hülfe nun für uns erstehn.
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Wie wir dich sah'n für unser WohlergehnAls Krieger hier auf Erden Großes schassen,Sv hoffen wir auch seht noch dich zu sehn,Gvttsel'gcr Geist, bewehrt mit Himmelswaffen.