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Dritter Gesang.
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Nachdem der fromme Gottfried, was nur regeDie Trauer macht in frommem Sinn, vollbracht,Schickt er die Zimmerlcut' in's Waldgchege,Geschützt durch wohlbewehrtc Waffcnmacht.
Ein Syrer wies dem Frankcnvolk die WegeZum Hain, versteckt in tiefer Thäler Schacht;
Die fällen dort das Holz zu den Maschinen,
Die bald zum Sturm der Feste sollen dienen.
Den andern muntert jeder auf zu Streichen,
Und ungewohnter Schimpf wird nun dem Wald.Hier hcil'ge Palmen, laub'ge Eschen weiche»
Des scharfen Stahles schneidender Gewalt,
Dort düstere Cyprcssen, Pinien, Eichen,
Und Espen, hohe Tannen, Buchen alt,
Und Ulme», oft vermählt mit traub'gen Neben,Die ringelnd sich zum Himmel auswärts strebe».
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Der schlägt den Buchs, Steineichen Jener schlägt.Die tausendmal das grüne Laub erneuen,
Die Wuth der Winde bändigend unbewegtWohl tausendmal, und sich des Trotzes freuen;Auf lasterscuszend Fuhrwerk hingelcgtSind Aspen, Ccdcrn, welche Düfte streuen.
Beim Waffenklang, beim wilden Schrei'n verläßtDen Zweig der Vogel, jedes Wild sein Nest.