Dritter Gesang.
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Doch forschend ringsum In der ganzen Weite,Find' ich beim Heer nicht meinen größten Feind,Den Boliemund, den Räuber frechen MutheS,Den Mörder meines königlichen Blutes,
vt.
So sie. Indessen hat sich umgesehcnBouillon und rings umher das Land beschaut.Und weil zu stürmen jene schroffen HöhenMit seinem Heere er sich nicht getraut,
Läßt er im Thal die Zcltenstadt erhöhenBeim Thor, das ganz gen Norden ist erbaut.
So daß das Lager sich erstreckt im GanzenBis an den nächsten Gckthurm an den Schanzen.
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Der Festung Drittbcil, sicher wcn'ger nicht.
Wird cingeschlvsse» von dem Kreis der Zelte;
So groß ist sie, daß es an Volk gebricht,
DaS ganz von allen Seiten sie umstellte.
Doch Gottfried'-; kluger Sinn ist drauf erpicht.Wie er die Zufubr ihr durchaus vergällte.
Daher er jeden Paß besetzt gar fest.
Der Zudrang oder Ausfall fürchten läßt.
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Die Zcltenstadt läßt er sodann verwahrenDurch tiefe Gräben, Schanzen und Tranchce'n,Daß einerseits sie fremden Strciterschaarcn,
Den Städtern anderseits mag widerstehn.
Doch, als vollbracht nun die Befehle waren.Geht Bouillon, Dudo'S Lcichenfcst zu sehn,Dahin, wo trauernd steht die Schaar der Seine»,Den hochverehrten Führer zu beweinen.