Zweiter Gesang.
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Denn Hunger wird dir deine HecrSmacht tödten.Wenn unsre Kriegesflvtte deine schlug.
Und mußt du hier dem Feinde unterliegen,
So würd'st umsonst du mit der Flotte siegen.
Und wirst in dieser Lage du verschmähenDen Friedcnsbund, den dir Aegypten beut,
Würd' solch Benehmen wahrlich schlecht anstehen —Verzeih' dem Wort — der Klugheit, Tapferkeit.Der Himmel laß cs gnädiglich geschehen.
Daß sich dein Sinn abwcndc von dem Streit,
Daß neu ln Asien FricdenSsinn mag sprießen,
Und du des Sieges Früchte magst genießen.
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Und die ihr folgtet durch Gefahr zum GlückeDes hohen Siegs, ihm treu mit Hand und Wort,Daß euch des Schicksals Gunst jetzt nicht berücke.Nach neuem Krieg zu rufen fort und fort.
Dem Schiffer gleich, der aus de§ Meeres TückeDas Schiff gelenkt nach dem ersehnten Port,
Traut nicht des Meeres grausamen Gewalten,
Und eilt die blanken Segel cinzufaltcn.
Hier schwieg Alct; cs folgt ein Murmel» leisAus dieser tapfcrn Ritter edler Runde;
ES zeigt ihr Angesicht vom Zorne heißDes tiefverletztcn Männerstolzcs Wunde.Dreimal und viermal schaut umher im KreisDer Führer, daß er ihren Sinn erkunde.Dann blickt er fest dem Redner in'S Gesicht,Der seiner Antwort harrt, worauf er spricht:Tasse, best. Jcrus.
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