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Erster Gesang-
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Denn sich're Botschaft hat er schon vernommen.
Es rüste sich Aegyptens König jetzt.
Mit starkem Heer nach Gaza hinzukvmmen,
Damit die Grenzen Syriens er besetzt;
Nicht glaubt er, das, ein Mann so heiß entglommenFür Schlacht und Kampf, an träger Nuh sich letzt;Er sieht hier einen bösen Feind ihm dräuenUnd spricht zum Boten Heinrich, dem Getreuen:
Du sollst nach Griechenland, so will ich'S, eilen,
Aus einer Jacht, die schnell von dannen fliegt.
Dort harrt ein Jüngling — wie in flüchtigen ZeilenEin Mann mir meldet, welcher nimmer trügt, —Bereit, mit uns den heiligen Krieg zu theilen,
Von königlichem Blut und unbesiegt;
Der Dänen Prinz; von großer Macht begleitet.
Die er vom fernsten Norden hergeleitet.
so.
Doch, daß der Griechen Kaiser, stets voll Tücke,
Nicht mit den Ränken und den Künsten seinIhn locke zu dem Heimathsland zurücke,
Oder nach andern fernen Ländern'» —
Machi, daß zum Aufbruch er sich schleunig schicke,
In meinem Namen, treuer Bote mein!
Für ihn und uns wär's besser, wenn zum HeereEr gleich enteilt; sonst litte seine Ehre.
Du kommst nicht mit; dort, von der Griechen HaupteBegehrst du Hülfe an des Thrones Fuß,
Die oft versprochne, die er sich erlaubteStets zu verzögern, und doch leisten muß.