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Erster Gesang.
so.
Und dann allein aus unbekannten WegenFloh er — nicht hat er fünfzehn Jahre ganz —
Zur Ferne, .wo das Christenheer gelegen,
Durch's Jnselmeer, die Marken Griechenlands.
Welch' würdig Ziel, hochherz'ger junger Degen,
Welch' edle Flucht, welch' hohen Ruhmes Glanz!
Drei Jahr' ist er im Feld bei den Genossen,
Und kaum um's Kinn sieht weichen Flaum man sprossen.
oi.
Die Reiter sind vorbei, zur Must'rung gehenDes Fußvolks Haufen, Raimund zieht voran;
Als Herr Toulvuse's liefern PyrenäenIhm Volk, sowie Garonn' und Ocean.
Viertausend sind's, mik Waffen wohlversehen.
Erprobt und hart, gewohnt der rauhen Bahn.
Das Volk ist gut, der Führer viel erfahren,
Und keinen bessern fänden diese Schaaren.
Stephan L'Amboisc führt fünftausend KöpfeVon Blois und Tours zu diesem Waffentanz.
Dies ist kein starkes Volk, das nichts erschöpfe,Geht's gleich in Stahl gehüllt und schmucke» Glanz.Ihr Land, so üppig froh, erzeugt GeschöpfeVoll Lust und leichtem Sinn, ihm ähnlich ganz.
Ihr erster Angriff zeigt das tollste Wagen,
Doch bald ermatten sie und sind geschlagen.
«s.
Alkast kommt nun herbei mit trotz'gcn Mienen,
Wie Kapaneus vor Theben einst gezeigt;Sechstausend Schweizer führt er, von dem kühne»Volk, das aus Alpenburgcn niedersteigt;