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1 (1854)
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Erster Gesang.

ss.

Dudo von Consa ist's. Da, wer an Tugendlind Blut der Beste sei, zu sagen hart.

Sind Alle Eins, ihn zum Befehl befugend.

Dieweil er mehr geschafft und mehr gewahrt.

Zur ernsten Mannheit reifte seine Jugend;

Noch zeigt er frische Kraft im grauen Bart,

Manch schönen Narbenschmuek hat im Gesicht er,lind laut von Ehre, Muth und Kühnheit spricht der.

ö«.

Ihm folgt Eustach, von eignem grosicm Ruhme,

Noch mehr, weil er ein Bruder Gottfrieds heißt;Gcrnand, bekrönt von bohcm Hcrrschcrthumc,

Der Norwegs König seinen Vater preist;

Nüd'ger von Balnavilla, wohl die BlumeDer Ritterschaft, nebst Engerlan zumeist;

Genton, Rambald, sic eifern, wer der Kühnste,Gehrharde zwei, vom nämlichen Verdienste.

.

Ubaldo und Nosmund sind nun zu nenne»,

Der liebte e>bt Lancasters Hcrzvgssil;.

Obiz, den Tuskcr, sollte Jeder kennen.

Der eifrig mit Geschichte plagt den Wist.

Achill und Palamed und Sforza brennen,

Lombarden alle Drei, im RuhmeSblisi,

Und Otto auch, bei dem den Schild man findet.

Auf dem ein Kind sich nackt der Schlang' entwindet.

öl>.

Guasco'n, Ridolsen auch nicht zu vergessen.

Zwei Guides dann, durch hohen Ruhm bekannt;

Noch Germer, Eberhard; es war' vermessenUnd undankbar, rühmt' sie nicht meine Hand.