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1 (1854)
Entstehung
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15
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Erster Gesang.

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Achthundert Reiter folgen von den GauenCampanicns, jenen milden, seinem Arm,

Wo aus dem Mittelmcer in sanftem Neigen,In üppigsllßcr Pracht die Hügel steigen.

Zweihundert Griechen kommen nun gezogen.

Mit keines Panzers Eisenschutz bewehrt;

Auf ihren Rücken klirren Pfeil' und Logen,

An ihrer Leite hangt ein krummes Schwert;

Auf hagern Nossen, ganz zum Lauf erzogen.

Bei schmaler Kost, durch Mattheit nie beschwert.

Sind sie zum Angriff, Rückzug immer fertig.

Und selbst im Flieh», zersprengt, des Kampfs gewärtig.

si.

Sie führt Tatin. Mit den lateinschen WaffenAus Griechenland herbei kam er allein.

O Schand', o Schmach! kannst, Hellas, du erschlaffen?Wie nah der Krieg dir ist, sichst du nicht ein?

Willst müßig dir das große Werk begaffen,llnd schaust hier nur wie im Theater drein?

Die Sclavcrci beklage nun mit Nichten,

Dich drückt die Knechtschaft nicht, sie soll dich richten.

!- 2 .

So mögt ibr in der Reihe denn erschauenDie letzte Schaar, die erst' an Kraft und Ruhm.

Die freien Ritter nennt man Asiens Grauen,

Mars Donnerkeile und des Heeres Blum'!

Schweigt von den Schiffern aus der Minycr Gauen,Von Arthurs und der Seinen Heldenthum.

Vor ihrem Ruhm muß jeder früh're schwinden:

Welch' Würdiger nun wird sich als Führer finden^